Donata Nebel

Mich beschäftigt, wie über Palästina und Israel in Deutschland gesprochen wird – und wo Gespräche abbrechen oder gar nicht erst stattfinden. Ich möchte dazu beitragen, diesen Diskurs zugänglicher zu machen und Räume zu schaffen, in denen unterschiedliche Perspektiven Platz haben. Besonders wichtig ist mir, Stimmen von Menschenrechtsverteidiger*innen aus Palästina und Israel hörbar zu machen. Dabei arbeite ich machtkritisch und mit dem Anspruch, auch bei Spannungen im Gespräch zu bleiben.

Biographie

Als Projektkoordinatorin für den HörBus Nahost bei der Gesellschaft im Wandel bringt Donata Nebel mehrere Jahre Erfahrung in der Projektkoordination im Bereich Menschenrechte und zivilgesellschaftliche Arbeit in Palästina und Israel mit. Dort arbeitete sie eng mit Menschenrechtsverteidiger*innen sowie zivilgesellschaftlichen Organisationen zusammen.

Sie studierte Liberal Arts and Sciences mit dem Schwerpunkt Governance in Freiburg und Jerusalem sowie Disaster Management in Tel Aviv. Nach mehreren Jahren praktischer Arbeit vor Ort bringt sie ihre Erfahrungen heute in Bildungsformate ein und setzt sich dafür ein, Perspektiven aus Palästina und Israel im deutschen Kontext zugänglich zu machen.

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Porträt von Donata Nebel

Donata Nebel